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	<title>Anajo TourBlog 2011</title>
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		<title>16.4.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Apr 2011 17:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsch: Mitgebrachte Speisen nicht erlaubt. Österreichisch: Benützung der Außentische nur in Verbindung mit Konsumation. Deutsch: Anfassen/Anpacken. Österreichisch: Angreifen. Deutsch: Sich ausruhen/Rast machen. Österreichisch: Ausrasten. Herrlich. Ohne sich darüber im geringsten lustig machen zu wollen: das Österreichische klingt teilweise schon sehr &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=196">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsch: <em>Mitgebrachte Speisen nicht erlaubt.</em><br />
Österreichisch: <em>Benützung der Außentische nur in Verbindung mit Konsumation.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Deutsch: <em>Anfassen/Anpacken.</em><br />
Österreichisch: <em>Angreifen.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Deutsch: <em>Sich ausruhen/Rast machen.</em><br />
Österreichisch: <em>Ausrasten.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Herrlich. Ohne sich darüber im geringsten lustig machen zu wollen: das Österreichische klingt teilweise schon sehr elegant, etwaige Missverständnisse ob Mehrfachbedeutung einbezogen.</p>
<p>Es ist sicherlich noch viel zu früh für ein Resümee. Genau einen Tag, denn heute Abend findet nun tatsächlich das allerletzte Konzert der Anajo-Tour Frühjahr 2011 statt. Die Reisegruppe steht kurz vor der zumindest temporären Trennung, was natürlich in erster Linie sehr schade ist. Aber außer der Wurst hat nun mal alles ein Ende usw. Moment, den richigen Abschiedskitsch soll es ja erst Morgen oder Übermorgen geben. Deswegen hier noch mal ein paar schicke Bilder und Videos, in keiner Weise chronologisch oder sonst wie sinnstiftend angeordnet:</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_XEaolkhGRE?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_XEaolkhGRE?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>So kann man alle Beteiligten des Soundchecks wahlweise unterhalten oder in den Wahnsinn treiben.</p>
<p><object width="640" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9PM6PHh8B0k?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9PM6PHh8B0k?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Scheiß Business-Trolley.</p>
<div id="attachment_203" class="wp-caption alignleft" style="width: 254px"><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-11.png"><img class="size-medium wp-image-203" src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-11-244x300.png" alt="" width="244" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Highscore Im Tourbus-Tetris. Stand: Magdeburg. Player: Sebastian Keller.</p></div>
<div id="attachment_204" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-12.png"><img class="size-medium wp-image-204" src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-12-240x300.png" alt="" width="240" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der kleine Ingolf ist müde. Nicht im Bild: Fahrer und Lichtgestalt, sowie Bassgitarrist (die sitzen vorne, und zwar immer).</p></div>
<div id="attachment_197" class="wp-caption alignleft" style="width: 274px"><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-7.png"><img class="size-medium wp-image-197" src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-7-224x300.png" alt="" width="264" height="353" /></a><p class="wp-caption-text">Imposant. Der zu Unrecht unterschätzte Soundschmied Sebastian versichert sich des Wummses, den seine sorgfältig geschichtete Lärmtorte im Münchner Backstage haben soll.</p></div>
<div id="attachment_199" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-9.png"><img class="size-medium wp-image-199 " title="Bild 9" src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-9-228x300.png" alt="" width="266" height="350" /></a><p class="wp-caption-text">Eigentlich ein semiwitziges Bild. Aber was soll´s.</p></div>
<div id="attachment_200" class="wp-caption alignleft" style="width: 278px"><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-10.png"><img class="size-medium wp-image-200 " src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-10-236x300.png" alt="" width="268" height="339" /></a><p class="wp-caption-text">Eine zauberhafte Kombination. </p></div>
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		<title>15.4.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Klagenfurt. Stereo Club. Der Lichttechniker, LKW-Fahrer und Jungunternehmer Martin „Mortl“ Schmeißer hat eigentlich überhaupt keine Zeit. Ihm bleiben noch ca 2 Stunden, um den Unterschied zwischen gelb und blau zu verstehen und diese Erkenntnis für sein phänomenales Lichtkonzept während der &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=187">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klagenfurt. Stereo Club. Der Lichttechniker, LKW-Fahrer und Jungunternehmer Martin „Mortl“ Schmeißer hat eigentlich überhaupt keine Zeit. Ihm bleiben noch ca 2 Stunden, um den Unterschied zwischen gelb und blau zu verstehen und diese Erkenntnis für sein phänomenales Lichtkonzept während der LIVE-Show der Wahnsinnscombo <em>Anajo</em> zu gewinnen. Er wirkt gestresst, hochkonzentriert und doch gutmütig. Er nimmt sich kurz Zeit für ein Interview.</p>
<p><strong>Martin!</strong><br />
Servus.<strong><br />
Du machst ja nun das Licht hier. Wie gehst Du daran?</strong><br />
Also grundsätzlich gibt es 4 Hauptfarben: Blaublaublau blüht der Enzian, Grünschnabel, Kaffeeweißer und das andere hab ich vergessen. Meine Aufgabe besteht in der künstlerischen Auswahl, Kombination, Hervorhebung und Auslöschung dieser Farben. Gelb ist ja zum Beispiel sehr hell.<strong><br />
Klingt total schwierig.</strong><br />
Ja wissen Sie, als Lichtgestalt hat man es nicht leicht. Nehmen Sie zum Beispiel als Gegensatz zu mir den sogenannten <em>Keyboarder</em>. Der setzt sich dahin und hat immer nur zwei Farben: schwarze und weiße Tasten. Mehr muss der ja im Grunde gar nicht beachten. Ich hingegen habe es mit einer solchen Bandbreite an Farben zu tun, dass es Picasso mit der Angst zu tun bekommen hätte. Deswegen habe ich immer ein akademisches Standardwerk zur Farborientierung dabei (<em>siehe Foto</em>).<strong> </strong></p>
<div id="attachment_189" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-5.png"><img class="size-medium wp-image-189" src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-5-300x243.png" alt="" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Pflicht für jeden Lichttechniker: Das Standardwerk der Farben.</p></div>
<p><strong>Beeindruckend. Mortl, hattest Du schon in Deiner Jugend Interesse an Licht und Farben?</strong><br />
Sicher. Als Kind habe ich ständig auf den Lichtschalter gedrückt und bin das ganze Jahr über Laterne gelaufen. An Weihnachten habe ich eine komplizierte Stroboskop-Verschaltung für den heimischen Tannenbaum entworfen. In meiner Jugend habe ich dann Marlboro Lights geraucht und grundsätzlich dunkles Bier bestellt – man muss auch mal raus aus der Lichtdenke -, später in einem Leuchtturm gejobbt und mit 21 habe ich mir schließlich Flutlichtmasten in den Vorgarten gebaut. Das Allgäuer Braunvieh auf dem Hof meiner Eltern habe ich im Rahmen einer Studienarbeit weiß angemalt und die ganze Weide mit Schwarzlicht bestrahlt, damit man die Viecher immer sehen kann.<strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_191" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong> </strong><strong><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-6.png"><img class="size-medium wp-image-191" src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-6-300x235.png" alt="" width="300" height="235" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Das Allgäuer Braunvieh.</p></div>
<p><strong>Was für eine Idee!</strong><br />
Ja, hat super funktioniert.<strong><br />
Mortl, Du hast offensichtlich nicht mehr alle Latten am Zaun.</strong><br />
Würde ich so jetzt nicht sagen. Die Wichtigkeit einer ausgeklügelten Beleuchtung wird in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr an den Rand gedrängt. Ähnlich wie Arbeitslose, das Telefax oder MySpace. Mir ist es von daher eine Herzensangelegenheit, für die Lichttechnik neue Bereiche zu erschließen, wie eben im Falle des Braunviehs die Landwirtschaft. Mein nächster Schritt wird&#8230;.<strong><br />
Jaaaaaaa, Herr Schmeißer. Das ist ja alles hochinteressant. Aber was ist denn eigentlich ihre ganz persönliche Lieblingsfarbe?</strong><br />
Ich mag es gerne schlicht: blau. Ich meine grün. Also im Grunde rot, aber unterm Strich dann doch: blauweiß gestreift.<strong><br />
Farben spielen ja auch in der Politik eine Rolle. Wie stehst Du dazu?</strong><br />
Das ist ganz einfach: Rot-Grün sieht zusammen doof aus. Schwarz-Gelb auch. Aus lichtästhetischer&#8230;<strong><br />
Lichtästhetischer?</strong><br />
Genau, aus lichtästhetischer Sicht macht natürlich Blau-Gelb am meisten Sinn, weil da am Ende ein so schönes Grün bei rauskommt.<strong><br />
Toll.</strong><br />
Hey, danke! Ich muss jetzt mal weitermachen, sonst schließen mich die Jungs von der Band nachher wieder in der Bassdrum ein. Das machen die Doofis immer, wenn das Licht nicht gut ist.<strong><br />
Eine Frage noch: wie sieht der ganz normale Wahnsinnstag eines Lichttechnikers und Farbphilosophen auf Tour aus?</strong><br />
Morgens, wenn es hell wird, steh ich auf und geh kurz ins Grüne. Zum Frühstück gibt´s Blaubeeren und Rotkohl. Dann fahr ich Auto und freu mich an jeder Ampel über die schönen Farben. Bei Verspätungen sehe ich dunkelrot, deswegen bin ich immer überpünktlich im Club. Da mach ich dann einen auf Li-La-Launetyp um die Truppe bei Stimmung zu halten. Dann schäle ich mir eine Orange. Nach dem Konzert mach ich entweder blau oder bin blau.<strong><br />
Mensch, ist das komisch. Und hörst Du privat auch Musik?</strong><br />
Klaro. Alles, was Farbe hat: Black Sabbath, White Stripes, Red Hot Chili Dingsbums, Al Green, Living Colour und ganz viel Blues. Total gerne mag ich natürlich den Song <em>Purple Rain.</em></p>
<p>Der sympathische Leuchtenakrobat verabschiedet sich mit einem kräftigen Händedruck und hinterlässt eine silberne Lichtspur auf dem Boden. Er wirft zum Abschied einen 5-Euro-Schein in die Luft. Was für ein Scheinwerfer.</p>
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		<title>9.4.2011</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 17:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GROßE PRO/CONTRA-AKTION (WOW!! COOL! INDIE!) Heute: Anajo-Konzerte PRO (Von Sinus Holzmann) Anajo-Konzerte gleichen kultischen Riten, deren Ekstasegrad nahezu dionysische Ausmaße annehmen kann. Wenn die vier Vollblutmusikanten ihre einzigartigen Musikinstrumente mit grenzenloser Inbrunst bedienen, dann ist der Raum binnen Sekunden von &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=181">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>GROßE PRO/CONTRA-AKTION (WOW!! COOL! INDIE!)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Heute: Anajo-Konzerte</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>PRO (<em>Von Sinus Holzmann)</em></strong><br />
Anajo-Konzerte gleichen kultischen Riten, deren Ekstasegrad nahezu dionysische Ausmaße annehmen kann. Wenn die vier Vollblutmusikanten ihre einzigartigen Musikinstrumente mit grenzenloser Inbrunst bedienen, dann ist der Raum binnen Sekunden von Liebe erfüllt. Herzrhythmusartig pulsierende Schlagzeugpatterns des Sonnengottgleichen Fellstreichlers Ingolf Nössner liefern das rhythmische Mantra, auf dessen spirituelles Fundament sich Basstöne der Schwabmünchner Elfe Michael Schmidt draufsetzen, ohne diesem auch nur im Geringsten weh zu tun. Blindes musikalisches Vertrauen herrscht zwischen den beiden Knüpfern des Rhythmusteppichs, auf den sich der lyrisch zupfende Gitarrero und Sängerknabe Oliver Gottwald und der Adonis der Tastenwelt, Konrad Schwader, mit ihren himmlischen Akkorden, Tönen, Melodien und Phrasen setzen; dann fängt der Teppich an zu fliegen. Straight to heaven. Flying high, reaching fort he sky. Don´t ask me why.<br />
Die kleinen Symphonien dieser Musikkapelle katapultieren Konzertbesucher regelmäßig in orgiastische Höhen; nicht selten passiert es, dass die Kids spontan Zärtlichkeiten austauschen, vor Rührung oder Überwältigung weinen, sich mit wildfremden Menschen versöhnen, obwohl gar kein Streit vorausging, anderen Zuschauern all ihr Geld schenken, oder einfach den Raum verlassen müssen, weil sie solch geballter Schönheit, Intensität und Formvollendung schlicht nicht gewachsen sind. Nach meinem letzten Anajo-Konzert konnte ich mich hinterher nicht mehr erinnern, wo und wann es stattgefunden hatte, geschweige denn, wie lange es überhaupt gedauert hatte; mein Gefühl für Raum und Zeit war mir genommen worden. Bereitwillig hatte ich jegliche Ratio über Bord geworfen und mich von diesen vier Halbgöttern voller Glückseligkeit in ihr wohlig-warmes Zauberbecken der Popmusik schubsen lassen.</p>
<p><strong>CONTRA (<em>Von Katrin Michalski)</em></strong><br />
Kotzen. Ich wollte nur noch kotzen. Es war Samstagnachmittag und der Chef des sehr geilen Musikmagazins, für das ich arbeite, hatte mir befohlen auf ein Konzert der wirklich allerallerbeschissensten Band unter Gottes gelber Sonne zu gehen: Anajo. „FUCK!“ schrie ich den Frust spontan heraus und schmiss meinen Kaffeebecher an die Bürowand. Kollegen kamen besorgt in mein Büro, trösteten mich und schenkten mir kleine Schokoladenpralinen oder hübsche Blümchen. Immerhin hatte man Mitgefühl. Das gab mir die Kraft, abends den erwartungsgemäß schlecht besuchten Club aufzusuchen, um mich dem miesen Geplänkel dieser 3einhalb Vollhonks aus Regensburg oder wasweißichdenn auszusetzen.<br />
Schon nach dem ersten „Song“ war ich so durch mit den Nerven, dass ich mir 12 Bier bestellen musste, von denen ich die Hälfte während des zweiten Songs „Tonika Manzband“ auf Ex leerte und den Rest wütend in Richtung dieser vier Arschgeigenvirtuosen schleuderte. Der rhythmusfreie Trommelhans hatte zwar ein großes Schlagzeug aufgebaut, haute aber immer daneben und traf dabei nur den Rand eines Beckens. Der grenzdebile Low-Frequency-Terrorist war zu dumm um seinen Verstärker anzumachen. Der sogenannte Frontmann wusste nicht, wo das Publikum ist und nuschelte einen unverständlichen Kauderwelsch in sein fiependes Mikrofon. Der Klimperpeter an den Keyboards verlor ständig die Körperhaltung und krachte mit dem Kopf auf die Tasten.<br />
Mein Tip an Anajo: ladet euer stinkendes Equipment auf einen alten Eselskarren, fahrt damit auf eine Kuhweide im Allgäu und verpestet dem dort heimischen Braunvieh ihre schöne Bergluft mit eurem akustischen Smog, ihr Spacken. Vielleicht überleben ja ein paar Kühe.</p>
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		<title>8.4.2011</title>
		<link>http://anajo.de/blog/?p=177</link>
		<comments>http://anajo.de/blog/?p=177#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 15:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pause machen. Einfach mal einen Tag Pause machen ist was Feines. Im Fachjargon nennt man so was dann Off-Day. Besonders fein ist es natürlich, wenn so ein Off-Day in der manchmal schon fast zu schönen Stadt Wien stattfindet, wobei das &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=177">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pause machen. Einfach mal einen Tag Pause machen ist was Feines. Im Fachjargon nennt man so was dann <em>Off-Day. </em>Besonders fein ist es natürlich, wenn so ein Off-Day in der manchmal schon fast zu schönen Stadt Wien stattfindet, wobei das Wort <em>stattfinden </em>in diesem Zusammenhang eher unpassend erscheint. Viel ist da nämlich gestern wirklich nicht passiert. Zunächst einmal will man natürlich ausschlafen. Das Konzert in Wien am Abend davor war toll und angesichts des bevorstehenden Off-Days sah man es auch überhaupt nicht ein früh und stücknochtern ins Bett zu gehen. So kam eins zum anderen und man fand sich gegen 14.00 zum Frühstück im sehr gemütlichen und schicken Cafehaus Prückl ein. Dann ordentlich Eierspeisen, Gulasch, Strudel und Cafe Melange auf den Tisch und anschließend in den gegenüberliegenden Stadtpark. Und dann? Ab in den Biergarten, weiter irgendwelche Sachen bestellen, Sonnenbrillen tragen, Haare zum Blondieren auslegen, mit Vögeln plaudern (Verfasser verfügt über beeindruckende Talente im Vogelstimmenimitieren, <em>siehe Video</em>).</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WzLe6eL9PMU?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WzLe6eL9PMU?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Manchmal auch gar nichts sagen, manchmal Quatsch machen, ja und dann schließlich ein ganz hervorragendes Spielchen spielen: das Prominentenspiel. Da sich die Herren Anajo allerspätestens seit dem im letzten Blogeintrag präsentierten Artikel mit vollem Selbstbewusstsein zur Kategorie der <em>Promis</em> zählen dürfen, nahm man die Gelegenheit war, den Aufstieg in diese privilegierte Kaste gebührend zu feiern. Das Spiel geht wie folgt: Man sitze in einer Runde, an einem Tisch, in einem Tourbus, was auch immer und einer fange mit einem x-beliebigen Promi – egal ob real oder fiktiv – an. Der oder die Nächste nehme den Anfangsbuchstaben des Nachnamen des vorher genannten als Anfangsbuchstaben des Vornamen des Prominenten seiner Wahl. Bei gleichem Anfangsbuchstaben des Vor- und Nachnamen findet ein Richtungswechsel statt. Voll einfach und gut, dieses Spiel. Sowas kommt dann dabei raus:</p>
<p>Willy Brandt – Bata Ilic – Ilona Christen – Christina Stürmer – Stephen Seagal (RICHTUNGSWECHSEL!!) – Samy Deluxe – Doris Dörrie – Dirk Bach – Boris Becker – Bernd Begemann – Bibi Blocksberg – Bertolt Brecht (Ein sogenannter <em>B-Battle) </em>– Barry White – Wes Anderson – Arabella Kiesbauer – Karl Dall – Daisy Duck – Didi Hallervorden – Heinrich Himmler – Hella von Sinnen – Stefan Mross – Maybritt Illner – Ingolf Nössner.</p>
<p><em> </em></p>
<p>Ein tolles, tolles, tolles Spiel. Spielt es, Kinder!</p>
<p>Am Ende dieses schönen sonnigen Nachmittags lieferte der sehr wienerische Kellner den Konsumations-Bon. Das heißt in Wien wirklich so. Großartig. Interessant: Michael „Bassda Rhymes“ Schmidt hatte ein großes Spezi bestellt. Also Cola und Fanta schön gemischt. Leckere Sache. Guter Trick des Biergartenbetreibers: einfach eine Cola und eine Fanta berechnen, anstatt zu sagen, dass das Mischgetränk Spezi so nicht auf der Karte steht. Da entsteht dann ein Preis von € 5,10. Kann man mal zahlen. Krass.</p>
<p>Jetzt wurde hier einfach schön und brav chronologisch von einem Tourtag erzählt. Warum nicht? Wir sind auf dem Weg nach Linz. Kommt da eigentlich die Linzer Torte her? Verfasser wird es erfragen. Zur Not beim sicherlich reizenden Publikum.</p>
<p>P.N. (Popkultureller Nachtrag) Verfasser empfiehlt an dieser Stelle ausdrücklich die Konsumation des Bruce Springsteen-Albums <em>Born to Run </em>für Autofahrten jeglicher Art. Da geht´s quasi nur um´s Unterwegssein. Inklusive aller sich dafür eignenden Metaphern, von denen hier jetzt gar nicht erst die Rede sein soll.</p>
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		</item>
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		<title>6.4.2011</title>
		<link>http://anajo.de/blog/?p=163</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:55:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes war in der aktuellen Ausgabe eines Stadtjournals über die Gruppe Anajo zu lesen – ungekürzt, Wort für Wort und aufgrund der kürzlich geführten Debatte über unseren ehemaligen Verteidigungsminister mit gesellschaftlich etablierter und zurecht geforderter Quellenangabe: &#8230;es klappt und es &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=163">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes war in der aktuellen Ausgabe eines Stadtjournals über die Gruppe Anajo zu lesen – ungekürzt, Wort für Wort und aufgrund der kürzlich geführten Debatte über unseren ehemaligen Verteidigungsminister mit gesellschaftlich etablierter und zurecht geforderter Quellenangabe:</p>
<p><em>&#8230;es klappt und es rappelt im Karriere-Karton: der neue Musik-Video-Clip zu „Meine Wege“, die Web-Clicks des TourBlogs und die Tournee-Daten sind VIP-verdächtig.<a href="#_ftn1">[1]</a> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Wow. Toller Satz. Wofür mag denn in diesem Zusammenhang die Abkürzung <em>VIP</em> stehen? Vieles in Petto? Vinanziell im Plus? Vermutlich immens populär? Vorbildliche internationale Performance? Verdammt innovative Popmusik? Very interesting Peoples? Ach nee, warte. Das heißt doch VERY IMPORTANT PERSONS! Zu deutsch: SEHR WICHTIGE LEUTE. Vielen Dank für die Blumen, aber mal ehrlich: sind wir das? Gehört diese Kategorie nicht eher in die GALA? So Filmpremieren in Berlin oder Beauty Awards in Baden-Baden? Findet Verfasser schon. Deswegen: wie kommt man auf so was? Wenn jemand den Musik-Video-Clip (schlicht <em>Videoclip </em>hätt´s auch getan) kennt und meint, dieser besteche durch besondere ästhetische oder visuelle Nähe zu beispielsweise einer Loge beim Wiener Opernball, dann melde er oder sie sich bitte und lege dies überzeugend da. Und wie, liebes Stadtmagazin, habt ihr denn eigentlich die Anzahl der Web-Clicks ermittelt? Wir kennen nämlich gar keine Zahlen dazu. Vermutlich um die 100.000. Weniger liegt jawohl mit Pauken und Trompeten unter der VIP-Untergrenze. Gebt uns die Daten doch mal durch, ok? So. Und warum ist es achso glamourös, 24 Konzerte zu spielen? Das machen alle so. Gut, so eine angesagte, dekadente Location wie das <em>Nörgelbuff</em> in der High-Society-Metropole Göttingen strahlt natürlich schon alleine vom Namen her einen VIP-, ja, sogar einen regelrechten Promifaktor aus. Unterm Strich habt ihr Recht: auf unseren Konzerten verkehren ausschließlich total wichtige Leute, die ständig Champagner schlürfend das todschicke Video zu <em>Meine Wege</em> auf ihren ultrateuren Flatscreens gucken und dabei wie besessen diesen TourBlog anklicken, dass die Server aus ihren letzten Löchern pfeifen, bevor sie sich mit einer Stretchlimo in die sackteuren Clubs fahren lassen in der Hoffnung, dass wenigstens ein bisschen was von der faszinierenden Staraura der Protagonisten auf der Bühne auf sie übertragen wird. Exakt so läuft das. Hier einer von vielen Schnappschüssen als Beweis für das unfassbar glamouröse Tourleben von Anajo (Wofür steht der Bandname eigentlich?):</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_175" class="wp-caption aligncenter" style="width: 376px"><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-4.png"><img class="size-medium wp-image-175" src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Bild-4-300x195.png" alt="" width="366" height="237" /></a><p class="wp-caption-text">Absolut luxuriöse Ausstattung des Backstagebereichs ist für Anajo eine Selbstverständlichkeit und vertraglich zugesichert. Bei Nichterfüllung drohen saftige Vertragsstrafen.</p></div>
<p style="text-align: left;">
<p>Nee, stimmt eigentlich gar nicht. War´n Witz. Spass muss sein. Ist auch egal, denn was zählt ist, dass wir wieder unterwegs sind und es sehr gut ist. Man könnte von einer guten Stimmung, einem guten Konzert in Graz, Freude auf das bevorstehende Konzert in Wien, schönem Wetter und so Sachen sprechen.</p>
<hr style="text-align: left;" size="1" />
<p style="text-align: left;"><a href="#_ftnref">[1]</a> Irgendein Stadtmagazin, S. 92, April 2011.</p>
<p style="text-align: left;">
]]></content:encoded>
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		<title>5.4.2011</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, Servus! Moinsen. Und? Wieder auf Tour jetzt? Ja. Genau. Die Reisegruppe ist wieder unterwegs. Österreich, gell? (Stöhn) Ja, Österreich. Das ist ja total toll und so. Und sachma, schreibst Du dann auch eigentlich den Tourblog für den neuen Tourblock &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=159">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ach, Servus!</strong><br />
Moinsen.<strong><br />
Und? Wieder auf Tour jetzt?</strong><br />
Ja. Genau. Die Reisegruppe ist wieder unterwegs.<strong><br />
Österreich, gell?</strong><br />
(Stöhn) Ja, Österreich.<strong><br />
Das ist ja total toll und so. Und sachma, schreibst Du dann auch eigentlich den Tourblog für den neuen Tourblock weiter?</strong><br />
Ja.<strong><br />
Hier passiert aber nichts.</strong><br />
Doch.<strong><br />
Nein. Du führst nur Selbstgespräche. Wo bleibt denn der flippige Style, der ulkige Kram, das kurzweilige Entertainment, das total unkonventionelle Zeug, kurz: der sogenannte flotte Jugendsprech?</strong><br />
Ja nun. Dazu muss man erst mal reinkommen.<strong><br />
In den Club?</strong><br />
Nein.<strong><br />
Ins Land?</strong><br />
Nö.<strong><br />
Ins Internetz?</strong><br />
Auch nicht.<strong><br />
In den Tourbus?</strong><br />
(meine Herren!)<strong><br />
Achso! Ins Tourleben meinst Du.</strong><br />
Bullseye, Volltreffer, Bingo, Jackpot.<strong><br />
Na gut.</strong><br />
Wird schon. Erstmal akklimatisieren, Tourhaut ansetzen, Reizüberflutungsschutzschleusen öffnen und so was.<strong><br />
Hey klar, da hab ich doch Verständnis für. Ich freu mich total.</strong><br />
Du, das bedeutet mir echt was.<strong><br />
Wie schön.</strong><br />
Ja.<strong><br />
Dann bis baldi Vivaldi.</strong><br />
Ciao-Tse-Tung.</p>
<p>﻿</p>
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		<title>27.3.2011</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 22:21:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun. Nach einem Deutschlandtourabschlusskonzert wie dem gestrigen wäre es wohl nicht grade die feine englische Art, das Ereignis in diesem ominösen Tourblog unerwähnt zu lassen. Denkt Verfasser sich jetzt mal so. Auch wenn ihm wirklich die Äuglein immer wieder zufallen &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=145">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun. Nach einem Deutschlandtourabschlusskonzert wie dem gestrigen wäre es wohl nicht grade die feine englische Art, das Ereignis in diesem ominösen Tourblog unerwähnt zu lassen. Denkt Verfasser sich jetzt mal so. Auch wenn ihm wirklich die Äuglein immer wieder zufallen wollen.<br />
Der Abend lässt sich irgendwo in der Abteilung zwischen Knüller, Knaller und Kracher gut abspeichern. Ja, es war ein sehr tolles Publikum. Ja, es gab teilweise technische Probleme. Nein, das kann den überwältigenden Gesamteindruck nicht schmälern. Ja, man wünscht sich einen derartigen Tourabschluss. Nein, das wird Verfasser nicht so schnell vergessen.</p>
<p>Spontane Spitzenidee von Mortl &#8220;Hinterm-Lichtpult-bin-ich-Zuhause&#8221; Schmeißer: &#8220;Ich wär dafür, ab jetzt nur noch ausverkaufte Konzerte zu spielen&#8221;. Daumen hoch.</p>
<p>Hm. So richtige Stringenz will Verfasser grade nicht in diesen Eintrag kommen. Widerspenstig stolpern die Finger über die Computertasten und eine zwingende inhaltliche Idee fehlt. Will einfach nicht kommen. Oder warte mal eben&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..Nein. Wird nix. Aber egal: man kann ja auch einfach mal wieder 2 schöne Videos aus der Kategorie &#8220;Kultig, ulkig, total kurzweilig und witzig, Hach, waren das Zeiten, Kinder war das ein Spaß!&#8221; hier reinflechten. Gibt´s ja kein Gesetz gegen. Warum auch?<br />
Alora:</p>
<p>Zunächst die ästhetisch hinreißende Performanz eines unserer wichtigsten Reisegruppenmitglieder: der Supertrolley. Hier sieht man den Zauberkoffer zärtlich geführt von seinem Herrchen in einer bewegenden, zutiefst erotischen Tanzdarbietung. Das sogenannte Trolleyballett (im Hintergrund: irgendeine der Suites, in denen die dekadent-glamourösen Megastars der Rock´n Roll-Kapelle Anajo so Nacht für Nacht schlafen. Die handelsübliche Verwüstung des Hotelzimmers ist hier auf schockierende Weise sichtbar):</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ap5Xz9hGpc4?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ap5Xz9hGpc4?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was Sie nun hier zu sehen bekommen, Damen und Herren Blogleser (gute Frage: wer liest das eigentlich hier? Bekennen Sie sich und verursachen kostenlos Freude beim Verfasser), ist ja nu mal ganz was Feines! Der unverwüstliche E-A-D-G-Saitensoldat Michael hat nämlich auch noch eine andere enorm wichtige Funktion auf der Reise. Er ist konsequenter Co-Pilot im Tourbus. Man könnte als quasi in Bezug auf seine eigentliche Tätigkeit als BassAss von einem (jetzt aber mal mit Tusch und tief-Luft-holen alle auf 4 ordentlich lachen: 1,2,3,3einhalb, 4!) SAITENSPRUNG sprechen. Mordswitz. Zu den vertraglich festgelegten Tätigkeiten des Co-Piloten in der knallhart hierarchisch durchorganisierten Reisegruppe Anajo gehört auch die durch Bereitstellung von Körperflüssigkeit gewährleistete, ordnungsgemäße Fixierung des digitalen Straßenatlas, den man Navigationsgerät (kurz und funky: Navi) nennt. Muss nun mal sein. Michael erledigt diese schwierige Aufgabe konsequent und mit erstaunlicher Effizienz, wie dieses Bewegtbildzeugnis eindrucksvoll dokumentiert, ihr Knalltüten da draußen:</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/AAThFESzjyM?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/AAThFESzjyM?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>So. Jetzt ist erstmal knapp eine Woche Pause angesagt. Dann folgt Österreich. Inklusive blockweise Geblogge. Blog-Geblöke. Blog-Seminare. Ok? Tschüss die Hand, Amigos.</p>
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		<title>26.3.2011</title>
		<link>http://anajo.de/blog/?p=142</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 17:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Was viele nicht wissen: Anajo werden bald den englischen Musikmarkt knacken. Auf jeden. Die Hitsingle Mädchenmusik wird wohl in Kürze unter dem Titel Music for Girls im sogenannten Vereinigten Königreich erscheinen. Kurze Zeit später werden die USA in Angriff genommen. &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=142">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was viele nicht wissen: Anajo werden bald den englischen Musikmarkt knacken. Auf jeden. Die Hitsingle <em>Mädchenmusik</em> wird wohl in Kürze unter dem Titel <em>Music for Girls</em> im sogenannten Vereinigten Königreich erscheinen. Kurze Zeit später werden die USA in Angriff genommen. Hier der englische Text:</p>
<p><em>1.Strophe:</em></p>
<p>What´s up, I´m the Leo<br />
Welcome to Rodeo<br />
In the cave of the lion<br />
Oh no, oh no, and that do you yourself on<br />
Uhu Anajo, I know you from the radio<br />
From the TV, Stephen Raab<br />
Now don´t say I didn´t hadn´t warned you</p>
<p><em>Chorus:</em><br />
Man, you have Mum!<br />
Here in this shop such a music for girls<br />
Our gestandenous tribe audience<br />
Stands on everything but music for girls<br />
They´ll kill you mother******* all!</p>
<p><em>2. Strophe:</em><br />
At the bar that ist he High-Ko<br />
The Barbitchpsycho<br />
There become you all your beer<br />
Bionade have we not here<br />
Yes, he likes it very rough<br />
Like Theresa Orlowski<br />
There come you and sound like Weezer<br />
With sweet stuff and Gary Barlow</p>
<p><em>Chorus:</em><br />
Man, you have Mum!<br />
Here in this shop such a music for girls<br />
Our gestandenous tribe audience<br />
Stands on everything but music for girls<br />
They´ll kill you mother******* all!</p>
<p><em>Bridge:</em><br />
A gentle breath goes through the room<br />
Goes through the room and everyone looks<br />
At that athlete on the bass<br />
And at the drummers pretty face<br />
Dear gay singers of the world<br />
Just stay where the pepper grows<br />
Ahahaha ha ha ha haaaaaaaaaaa.</p>
<p><em>Chorus:</em><br />
Man, you have Mum!<br />
Here in this shop such a music for girls<br />
Our gestandenous tribe audience<br />
Stands on everything but music for girls<br />
They´ll kill you mother******* all!</p>
<p>Und? Wie findet ihr das? Hat doch Potentional, oder?</p>
<p>Wie schön es doch übrigens in Freiburg war. Freiburg im Breisgau. Preisgau wär eigentlich auch nicht schlecht. BILD-Überschrift: PREISGAU IN FREIBURG – DIE BRUTALE ABZOCKE DER ÖLKONZERNE. Nur so zum Beispiel. Aber ohne Flachs: wunderschön gelegener Club war das. Direkt am See. Das war so schön, dass man sich nach der Ankunft mit dem Ausladen ziemlich schwer tat, so sehr lud die Terrasse zum Verweilen ein. Aufgebaut und gesoundcheckt wurde natürlich trotzdem in gewohnt abgezockter Manier. Hat sich insofern gelohnt, als dass da am Ende ein spaßmachendes Konzert mit herzlichem Publikum bei herauskam.</p>
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		<title>24.3.2011</title>
		<link>http://anajo.de/blog/?p=135</link>
		<comments>http://anajo.de/blog/?p=135#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 17:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[GROßER ANAJO-STARSTECKBRIEF (Nr. 2) Name: Oliver Gottwald Geburtsdatum: Unerheblich Größe: Innerlich Gewicht: Leicht Lieblingsfarbe: Doofe Frage Lieblingstier: Der Tiger Lieblingsessen: Äußerst herzhaftes Schweinenackenschnitzel im Speckmantel mit Hackfleischpüree an Wurstgemüse der Saison im Tiramisunest al forno Famlienstand: Familienstand Lieblingsmusik: The Nordic &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=135">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> GROßER ANAJO-STARSTECKBRIEF (Nr. 2)</strong></p>
<div id="attachment_136" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a href="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Olli.jpg"><img class="size-medium wp-image-136" title="Olli" src="http://anajo.de/blog/wp-content/uploads/2011/03/Olli-e1301073292320-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Oliver Gottwald </p></div>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong></p>
<p><strong><br />
Name: </strong>Oliver Gottwald<strong><br />
Geburtsdatum: </strong>Unerheblich<strong><br />
Größe: </strong>Innerlich<strong><br />
Gewicht: </strong>Leicht<strong><br />
Lieblingsfarbe: </strong>Doofe Frage<strong><br />
Lieblingstier: </strong>Der Tiger<strong><br />
Lieblingsessen: </strong>Äußerst<strong> </strong>herzhaftes Schweinenackenschnitzel im Speckmantel mit Hackfleischpüree an Wurstgemüse der Saison im Tiramisunest al forno<strong><br />
Famlienstand: </strong>Familienstand<strong><br />
Lieblingsmusik: </strong>The Nordic Walking Punks, Roger Cicero, Felix Mendelssohn And The Mighty Bartholdies, Slayer, immer wieder Christina Stürmer, Jeppe Bröthick, Simply Red Hot Chili Salt´n Peppers Lonely Hearts Club Band des Jahres 2000<strong><br />
Haarfarbe: </strong>Wie bitte?<strong><br />
Hobbys: </strong>Auf die Uhr gucken, Mittelaltermärkte, EiPhone, geselliges Beisammensein, Mittwochs Rahmschnitzel<strong><br />
Lebensmotto: </strong>Jetzt rauch ma erstmal noch eine!<strong><br />
Lieblingszitat: „</strong>Zu spät (zu spät), Zu spät (zu spät), Zu spät (zu spät)“ (Die Ärzte – <em>Zu Spät</em>)</p>
<p style="text-align: left;">Was man noch erwähnen könnte:</p>
<p style="text-align: left;">Liebe **** aus Ingolstadt. Was geht? Hä? Was war da los? Checken wir was nicht oder checkst Du was nicht? Hääääää? Hm. Ich mein&#8230;.och&#8230;.naaaaaaja. Oder? Nein? Also vom Ding her&#8230;..(räusper)&#8230;.tja.</p>
<p style="text-align: left;">Deine Reisegruppe Anajo (langweilig)</p>
<p style="text-align: left;">Nochmal ein paar Feststellungen:</p>
<ol style="text-align: left;">
<li>Die Sonne scheint (gut)</li>
<li>Die Qualität der Bandverpflegung schwankt. Nur mal so ganz allgemein festgestellt.</li>
<li>Ein Loch ist im Eimer</li>
<li>Auf dem Weg nach Freiburg wird ein Halt mit Blick auf den Bodensee gemacht</li>
<li>3Sat-Kulturzeit wird Anajo in Kürze als Resident Popmusikensemble engagieren</li>
<li>Feuerzeuge führen ein kümmerliches Dasein – begrenzte Lebensdauer, ständiger Besitzerwechsel, Missbrauch als Flaschenöffner unvermeidbar</li>
<li>Wir müssen eine Mauer bauen/Wir brauchen eine Mauer im Kopf/Wir müssen eine Mauer errichten/Eine Mauer der Liebe (Rocko Schamoni)</li>
<li style="text-align: left;">Man kann´s auch übertreiben mit den Feststellungen</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>23.3.2011</title>
		<link>http://anajo.de/blog/?p=118</link>
		<comments>http://anajo.de/blog/?p=118#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 20:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anajo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://anajo.de/blog/?p=118</guid>
		<description><![CDATA[Servus, was gibt es denn heute Abend? Videos. Nichts als Videos? Genau. Nichts als Videos. Wie? Also nicht mal Bilder oder langweilige Texte? Nicht mal das. Nur Videos. Reine Videos. Ein reiner Videoblogeintrag. Abgefahren. Aber na gut. Also bitte: Zunächst &#8230; <a href="http://anajo.de/blog/?p=118">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Servus, was gibt es</strong><strong> denn heute Abend?<br />
</strong>Videos.<br />
<strong>Nichts als Videos?<br />
</strong>Genau. Nichts als Videos.<br />
<strong>Wie? Also nicht mal Bilder oder langweilige Texte?<br />
</strong>Nicht mal das. Nur Videos. Reine Videos. Ein reiner Videoblogeintrag.<br />
<strong>Abgefahren. Aber na gut.<br />
</strong>Also bitte:</p>
<p>Zunächst ein Versuchsvideo Marke &#8220;Stiftung Warentest&#8221;. Testobjekt: Mortls Supertrolley (<em>Samsonite</em>, Digga). Bis jetzt hat keiner verstanden, was Sinn, Zielsetzung und Ergebnis des folgenden Tests waren:</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/pNdU6-tX2cA?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/pNdU6-tX2cA?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ziemlich toll. Mortls Supertrolley steht auf einem Bierkasten und wird von des Bassproleten zweitrangigem Trolley angestubst. Dabei fällt der Trolley um. Hammer.</p>
<p>Interessant ist wiederum das folgende Video, wo man deutlich sieht, dass der Schlagzeuger der dreimaligen Vorband The Swindle ganz schön (hihihi) geswindelt hat. DER SPIELT DOCH GARNICHT SELBER SCHLAGZEUG. Nein. Im Hintergrund sitzt der fleischgewordene Drumcomputer Ingolf und zeigt schon beim Soundcheck in Berlin, wer da eigentlich für die Grooves, Kicks, Cuts, Breaks und sonstwasfürZeugs sorgt:</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/WMd5kykXZ4E?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/WMd5kykXZ4E?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Tight. Naja. Beim Warten im Studiovorzimmer des Bayrischen Radiosenders Ego FM trafen wir auf einen freundlichen Musikvagabunden, der uns umgehend seine Dienste als Leadgitarrist anbat. Er behauptete, da ganz was Feines für die Band zu haben und präsentierte uns selbstbewusst seine angebliche Eigenkomposition mit dem Titel &#8220;Nichts, Else Matthias!&#8221;:</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tGF1r9WCToU?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tGF1r9WCToU?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Er wollte garnicht wieder aufhören und meinte unbedingt, uns noch den Solopart zeigen zu müssen:</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Si-ZYqtrcOw?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Si-ZYqtrcOw?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ätzender Typ.<br />
Zum abschließenden Abschluss nochmal unser hochhochhochprofessioneller Tonmann Wastl bei der Arbeit:</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7vSOiPWFGOo?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7vSOiPWFGOo?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was der da macht? &#8220;Grendzdebile Lautmalerei zwecks Soundterrorisierung aller Anwesenden&#8221; wurde das wohl schon mal genannt. Ist auch so. Aber gut &#8211; der Mann macht seine Arbeit. Wie übrigens alle Mitglieder der Reisegruppe Anajo ab Morgen wieder. Freude! Ingolstadt, Freiburg und München stehen auf dem Plan. Kommt vorbei, denn es geht ungefähr so weiter:</p>
<p><object width="640" height="505"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/RbdpXx-PHuM?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/RbdpXx-PHuM?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="505" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Geil. <strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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